Archivierter Praxisinhalt: Der Artikel bewahrt einen historischen Überblick über Maler-, Lackier- und Tapezierwerkzeuge. Er ist keine aktuelle Anleitung zur Auswahl einer Beschichtung, zum Umgang mit Chemikalien, zum Spritzen, zum Arbeiten in der Höhe oder zum Entfernen alter Farbe. Vor Arbeitsbeginn sollten Untergrund und Beschichtung bestimmt, technische Merkblätter und Sicherheitsdatenblätter gelesen sowie Belüftung und erforderliche persönliche Schutzausrüstung geprüft werden. Alte Beschichtungen, Mörtel und Dämmstoffe können gefährliche Stoffe enthalten; eine unbekannte Oberfläche darf ohne fachliche Beurteilung nicht geschliffen, geschabt, erhitzt oder besprüht werden.

Heute konzentriert sich Savo Kusić auf Holzfenster, Holz-Aluminium-Fenster, Fenster nach Maß, Türen und Angebotsanfragen. Dieser Artikel bleibt als historisches Archiv erhalten und stellt kein Angebot für Maler-, Lackier- oder Tapezierarbeiten dar.

Werkzeuge für Wand- und andere Beschichtungsarbeiten unterscheiden sich nicht wesentlich. Werden sie sorgfältig und auf die jeweilige Beschichtung abgestimmt gereinigt, kann dasselbe Werkzeug für unterschiedliche Zwecke eingesetzt werden.

Ein modernes Set aus Pinseln und Rollen in verschiedenen Breiten

Pinsel

Die Borsten oder Fasern eines Pinsels sind meist mit einer Metallzwinge am Griff befestigt. Der Originaltext beschreibt Schweineborstenpinsel als besonders hochwertig, mit helleren Borsten für härtere und dunkleren für weichere Pinsel. Kunstfasern werden als widerstandsfähiger, jedoch mit einem schwächeren Ergebnis beschrieben. Dies ist eine historische Einschätzung; heute muss die Faser zur jeweiligen Beschichtung und zu den Anweisungen ihres Herstellers passen.

Pinsel können rechteckig, rund, oval oder flach sein. Je nach Auftrag wird ein großer rechteckiger Pinsel gewählt: ein kleinerer für Öl- oder Synthetikfarben, ein mittlerer für Wasserlacke und ein großer für Kalk und Tempera. Als Durchschnittsmaß gibt der Text 14 × 4 Zentimeter an, geeignet für die erste Schicht und das Eindringen der Beschichtung in Poren und Unebenheiten.

Rundpinsel werden in verschiedenen Größen hergestellt und dienen für Schlussanstriche auf vorbereiteten Oberflächen. Der historische Text verbindet härtere Pinsel mit synthetischen und ölhaltigen Farben, weichere mit Emaille- und Nitrozelluloselacken. Für größere Flächen werden Zwingen von 30 × 45 bis 45 × 60 Millimetern genannt.

Flachpinsel sind für ebene Flächen gedacht. Die am häufigsten genannten Breiten liegen zwischen 4 und 8 Zentimetern, mit harten oder weichen Fasern. Ihr Vorteil im Text ist ein gleichmäßigerer Auftrag der Beschichtung.

Ein historischer, illustrierter Überblick über Pinsel, Rollen, Pads und Werkzeuge

Der Heizkörperpinsel ist flach, hat einen 40 bis 50 Zentimeter langen Griff und eine rechtwinklig gebogene Zwinge. Er ist für schwer zugängliche Teile von Heizkörpern und ähnlichen Gegenständen bestimmt. Erwähnt wird auch ein Pinsel mit abgewinkeltem Griff und rollenartig angeordneten Fasern.

Spezielle Pinsel werden zum Skizzieren, für Muster, zum künstlerischen Malen und für andere besondere Aufgaben verwendet. Im historischen Text ist der „Šajben“-Pinsel ein Holzpinsel mit Borsten; wegen seines Gewichts und seiner Größe wird Pinselnummer 5 am häufigsten genannt. Ein abgenutzter Pinsel wird als Werkzeug zum Abwaschen von Farbe und Reinigen von Behältern beschrieben, während ein neuer zunächst zum Auftragen von Seifenwasser verwendet wird, damit sich die Faserspitzen etwas abnutzen. Auch das Einweichen von Teilen in Leinöl wird erwähnt.

Bei einem Rundpinsel kann ein Teil der Borsten mit einer Schnur gebunden werden, wobei der freie Teil 4–5 cm lang bleibt. Ein solcher Pinsel wird für Kanten von Türen und Fenstern sowie Winkel und Ecken beschrieben (Abbildung 1, Teil 1).

Ein kleiner „Lioner“-Pinsel kann flach oder rund sein. Für gelegentliche Arbeiten nennt die Quelle einen 2–10 cm breiten Flachpinsel (Abbildung 1, Teil 3).

Historische Darstellung der Verwendung von Pinseln an Gitter, Rohr, Wand und Heizkörper sowie beim Waschen

Abbildung 1 — Beispiele für Pinsel und ihre historische Verwendung.

Zum Egalisieren von Ölbeschichtungen werden Glättpinsel mit feineren Borsten genannt, die zum Ausgleichen zäher und unebener Oberflächen und zum Auftragen von Lacken geeignet sind (Abbildung 1, Teil 2).

Fasern, Lösungsmittel und Reinigung: Die Auswahl der Bürste erfolgt entsprechend der jeweiligen Beschichtung. Nitrozellulose, Öl und andere Lösungsmittelprodukte können beim Einatmen entflammbar und gesundheitsschädlich sein. Bürsten werden nicht in Lebensmittelbehältern gewaschen und überschüssiges Lösungsmittel, Waschwasser und Tücher werden gemäß den Produktanweisungen und den örtlichen Vorschriften entsorgt.

Historische improvisierte Pinsel

Der Text beschreibt die Herstellung eines Pinsels aus einem dicken künstlichen Schwamm, Kleber, einer Schere, einem Rasiermesser und einem alten Griff. Der Schwamm wird in einen gereinigten Metallhalter eingesetzt oder der Griff wird mit starkem Papier oder Klebeband umwickelt, dann festgeklebt und gekürzt.

Moderne Flachpinsel in verschiedenen Breiten und Grifffarben

Im Text werden Schwammwerkzeuge auch für dekorative Punkte, Abschlusslinien und gleichmäßige Striche entlang eines Lineals erwähnt. Ein Schwammstreifen kann auf eine dünne Leiste geklebt werden.

Schneiden und Kleben: Rasierklinge, Messer und Schere erfordern eine stabile Unterlage, vom Körper weg geführte Schnitte und Handschutz. Klebstoff und Schwamm müssen mit Farbe und Lösungsmittel verträglich sein; improvisierte Werkzeuge, die sich auflösen, ablösen oder Partikel hinterlassen, werden nicht verwendet.

Die Linienpinsel im Quelltext erzeugen 0,5–3 cm breite Linien und haben einen langen Griff (Abbildung 2).

Historische Darstellung des Zeichnens einer Linie mit einer Führung und verschiedenen Arten von Linienpinseln

Abbildung 2 — Pinsel und die historische Methode zum Ziehen gerader Linien.

Als weiteres historisches Hilfsmittel wird eine Kunststoffflasche mit einem Schwamm- oder Filzstreifen in der Öffnung beschrieben. Der Text nennt einen Querschnitt von 8 × 8 cm und eine Länge von 3 cm; zwei Drittel des Streifens befinden sich in der Flasche, etwa 1/2 cm außerhalb. Die Flasche mit dünnflüssiger Farbe wird waagerecht gehalten und leicht gedrückt.

Stellen Sie keinen Druckbehälter her: Eine improvisierte Flasche wird nur verwendet, wenn das Material chemisch verträglich, drucklos und mit sicherem Verschluss ist. Zur Aufbewahrung der Farbe werden keine Lebensmittel- oder Kosmetikverpackungen verwendet, da dies zu Missbrauch führen kann.

Reinigungsbürsten

Stahlbürsten werden im Text zum Entfernen von Rost und Ablagerungen auf Metall verwendet, weichere Fasern zum Feinreinigen und Waschen von Wänden und Holzarbeiten. Einige Bürsten können mit einem längeren Stiel ausgestattet werden.

Staub und alte Oberfläche: Stahlbürsten können Drähte abwerfen und gefährlichen Staub erzeugen. Augenschutz, geeigneter Atemschutz und eine kontrollierte Abfallsammlung sind erforderlich. Nicht ungeprüft auf einer unbekannten Altbeschichtung anwenden.

Rollen und Tampons

Der historische Text beschreibt geprägte Gummi-Musterwalzen mit Vorratsbehälter sowie eine Kunstfaser-„Teddy“-Walze ohne Behälter. Für einen geraden Zug sind Erfahrung und eine optische Führung wie eine Tür oder eine Ecke erforderlich.

Als ältere Praktiken werden das Aufbewahren einer gewaschenen Walze in Glyzerin und das Befüllen aus einem provisorischen Behälter genannt. Heutzutage wird die Walze nur noch entsprechend der Art der Beschichtung und den Herstellerangaben gewaschen, gelagert und wiederverwendet; Es werden keine für Lebensmittel oder Abfälle vorgesehenen Behälter verwendet.

Rollen können Bürsten an Wänden, Decken und größeren ebenen Flächen ersetzen. Im Text wird das lange Haar mit Tempera und Limette assoziiert, das mittlere mit öligen und dunklen Farben und das kurze mit dem abschließenden Übergang über die lackierte Oberfläche. Die am häufigsten angegebene Länge der Walze beträgt etwa 20 Zentimeter. Überschüssige Farbe wird mit einem Metallgitter oder einer Wanne entfernt, während eine geprägte Gummiwalze das Muster vorgibt.

Das Streichkissen ist ein rechteckiger Träger mit synthetischem Schaumstoff und Mohairgewebe. Es ist für ebene, glatte oder mäßig raue Oberflächen bestimmt. Große Kissen werden für Wände und Decken verwendet, mittlere für kleinere Flächen und kleine für Rahmen und schmale Bereiche. Führungen und Kantenschutz werden ebenfalls erwähnt.

Eine Farbrolle mit grünen Fasern und rotem Griff

Arbeiten über dem Boden: Ein senkrechter Rollenstrich ist kein Grund, sich von der Leiterspitze aus zu weit zu strecken. Verwendet wird eine stabile Plattform oder ein für das Werkzeug zugelassener Verlängerungsgriff. Nicht auf unzulässigen Sprossen stehen und den Unterbau nicht bewegen, solange sich eine Person darauf befindet.

Gas- oder Benzinlötlampe

Der Originaltext beschreibt eine breite Flamme einer Lampe, mit der die alte Farbe erhitzt wird, bis sie weich wird, und dann mit einem Spachtel oder Schaber entfernt wird. Es wird empfohlen, die Flamme ständig zu bewegen, damit der Untergrund nicht überhitzt.

Dieses historische Verfahren ist kein sicherer Leitfaden: Eine offene Flamme auf alter Farbe kann ein Feuer entfachen, versteckten Staub oder Hohlräume entzünden und giftige Gase freisetzen. Unbekannte Farbe erwärmt sich nicht. Für die Entfernung der Beschichtung wird nach Prüfung des Untergrundes eine Methode aus der technischen Dokumentation ausgewählt, mit Maßnahmen zur Staubkontrolle, Belüftung und Brandschutz.

Malerspachtel und Schaber

Malerspachtel sind flexible Stahlblätter zum Auftragen von Spachtelmasse und zum Ausgleichen von Löchern und Rissen. Die japanischen Spachtel im Text sind etwa 12 Zentimeter lang und 2 bis 12 Zentimeter breit. Für Malerarbeiten wird ein flexibler Spachtel mit einer Breite von 8–12 cm genannt.

Schaber sind härtere und schärfere Stahlbleche zum Entfernen alter Farbe, Tapeten und anderer Ablagerungen. Für kleinere Öffnungen und Risse kommt ein dreieckiger Schaber zum Einsatz, es gibt auch rechteckige, ovale und trapezförmige Formen.

Historische Darstellung von Spachteln, Schabern, Farbwannen, Sieben und Pinselbehältern

Klingen und Unterlage: Spachtel und Schaber werden auf einer stabilen Unterlage und mit Augenschutz vom Körper weggeschoben. Vor dem Schaben ist zu prüfen, ob Beschichtung oder Untergrund Blei, Asbest oder andere gefährliche Stoffe enthalten.

Eimer, Siebe und Behälter

Eimer werden zum Vorbereiten und Lagern von Farbe verwendet. Der historische Text erwähnt mindestens zwei Plastikeimer und die Möglichkeit, Farbverpackungen von 25 bis 30 Kilogramm zu verwenden. Für die Walze werden flache Wannen verwendet und Netzsiebe werden eingesetzt, wenn die Beschichtung gefiltert werden muss.

Bürsten werden während einer längeren Betriebspause in Wasser oder einem geeigneten Lösungsmittel schwebend gehalten, damit sich die Fasern nicht verformen. Die Auswahl der Flüssigkeit und des geschlossenen Behälters muss dem Sicherheitsdatenblatt entsprechen; brennbares Lösungsmittel darf nicht offen oder unmarkiert gelassen werden.

Eine Anfeuchtbürste wird zum Waschen von Wänden oder zum Anfeuchten der Oberfläche vor dem Nassschaben verwendet. Schwämme werden zum Reinigen und Entfernen frischer Farbe verwendet.

Spachtelmasse, Schleifpapier und Klebeband

Der Spachtel wird je nach Untergrund – Wand, Holz oder Metall – und je nach Innen- oder Außenanwendung ausgewählt. Schleifpapier wird zum Entfernen von Oberflächenrost, zum Einebnen und Glätten von Spachtelschichten verwendet. Selbstklebendes Kreppband schützt Oberflächen vor Tropfen und wird gemäß der Beschichtungsanleitung entfernt.

Schleifen und Vorbereiten: Absaugung an der Entstehungsstelle und geeigneter Atemschutz sind wichtiger als die Wahl der Körnung allein. Eine unbekannte Altbeschichtung darf nicht geschliffen und in der Nähe von Zündquellen kein brennbarer Staub erzeugt werden.

Geräte zum Spritzlackieren

Der historische Überblick umfasst Handpumpen, Aerosoldosen, Elektropistolen und Kompressorsysteme. Ein professionelles System besteht aus einer Pistole und einem passenden Kompressor, kleinere Geräte können tanklos sein oder an einen anderen Antrieb angeschlossen werden.

Die elektrische Spritzpistole im Text verwendet eine kleine Pumpe und einen Anschluss an das häusliche Stromnetz. Der begrenzte Druck erfordert dem Text zufolge korrekt verdünnte Farbe, während neuere Modelle einen gleichmäßigeren und einstellbaren Sprühstrahl erzeugen.

Historische Darstellung manueller, elektrischer und Kompressor-Lackierpistolen

Sprühen bringt besondere Gefahren mit sich: Aerosole und feiner Nebel erhöhen Einatmung, Ablagerung auf der Haut, Entzündungsgefahr und unkontrollierte Ausbreitung. Erforderlich sind ein zum Spritzen zugelassenes Produkt, Belüftung oder eine dafür vorgesehene Absaugung, geeigneter Atemschutz, gegebenenfalls Erdung, die Kontrolle von Zündquellen sowie der Schutz umliegender Personen und Flächen. Elektrische Geräte müssen für den Bereich und das Produkt geeignet sein.

Der Originaltext erwähnt Nitrozelluloselack in einer Aerosoldose mit 16 dkg. Als historische Bedingungen werden eine Dosentemperatur von 18–20 °C, ein Abstand von 25–30 cm und die parallele horizontale Führung des Sprühstrahls über die senkrechte Fläche genannt. Der Sprühbeginn wird zunächst auf Altpapier geprüft; eine bogenförmige Bewegung wird als Ursache ungleichmäßiger Schichtdicke beschrieben (Abbildung 3).

Historische Darstellung der richtigen und falschen Führung einer Aerosolflasche

Abbildung 3 — historische Darstellung der Sprühführung und Prüfung einer Aerosoldose.

Im ursprünglichen Verfahren wird die Beschichtung in dünnen Schichten aufgetragen, mit mindestens 5 Minuten Abstand zwischen den Schichten. Um den Rest zu nutzen, wird beschrieben, wie man die Flasche um 180° dreht und den Kopf neu justiert.

Die 16-dkg-Dose wird im Text für etwa 2,5 m2 Fläche veranschlagt, bei 12 Stunden bis zur vollständigen Trocknung. Nach Gebrauch soll die Dose nach unten gedreht und kurz gedrückt werden, bis nur noch Treibgas austritt; anschließend wird der Bereich um die Sprühdüse mit Watte und Verdünner gereinigt.

Die Hinweise auf dem Etikett haben Vorrang: Historische Temperaturen, Abstände, Zeiten zwischen den Schichten, Ergiebigkeit, Trocknung und Reinigung sind nicht allgemeingültig. Eine Aerosoldose darf nicht durchstochen, geöffnet, erhitzt oder ins Feuer geworfen werden, auch wenn sie leer erscheint. Eine blockierte oder verklumpte Dose darf nicht gewaltsam geprüft werden und ist nach Herstellerangaben und örtlichen Vorschriften zu entsorgen.

Gerüste und Leitern

Der Text nennt kleine Arbeitsgerüste von etwa 1 m Höhe und weist darauf hin, dass sie besonders bei einer Erhöhung sicher aufgestellt sein müssen. Für Steh- und Anlegeleitern werden zusätzliche Elemente für bequemeres Arbeiten und zum Schutz der Fenster vorgeschlagen.

Zugang nicht improvisieren: Gerüste dürfen ohne ein dafür ausgelegtes System nicht übereinandergestapelt werden. An Leitern dürfen keine Latten, Plattformen oder Verlängerungen angebracht werden, die der Hersteller nicht zugelassen hat. Auflage, Winkel, Untergrund, Verriegelung, Tragfähigkeit und Absturzsicherung sind vor der Arbeit zu prüfen. Für längere oder seitliche Arbeiten ist eine geeignete Plattform zu verwenden.

Werkzeuge für Tapezierarbeiten

Die im Originaltext beschriebenen Dekorationsarbeiten umfassen das Anbringen von Wandtapeten, den Austausch von Stoffen und Teilen gepolsterter Möbel sowie die teilweise Belegung des Bodens. Genannt werden Schaber, Spachtel, Kelle, Schere, scharfes Messer, Nahtroller, Metalllineal, Kleisterpinsel, Nässbürste, Tapezierbürste und Senklot.

Eine ausreichend lange Arbeitsfläche ist sinnvoll. Der historische Tapeziertisch wird aufgeklappt mit Abmessungen von etwa 2 m × 0,5 m beschrieben und benötigt zusammengeklappt wenig Platz.

Erwähnt werden außerdem eine breite Klemme mit elastischen Greifflächen zum Halten des oberen Tapetenendes und ein „Stanley“-Messer mit kurzer Wechselklinge für Papier, Pappe, Furnier, dünnes Sperrholz, Leder und Bodenbeläge.

Messer, Kleber und alter Untergrund: Die Klinge wird entlang einer stabilen Führung vom Körper weggeführt und eine stumpfe oder beschädigte Klinge wird sofort ersetzt. Der Kleber wird entsprechend der Tapete und dem Untergrund ausgewählt. Bevor Sie den alten Belag entfernen, sollten Sie ihn auf Feuchtigkeit, Schimmel und mögliche Schadstoffe prüfen und Steckdosen und Schalter sicher isolieren.